Wacken 2013

Das war also das Wacken Open Air 2013.
Ich bin dieses Jahr am Dienstag Abend nach Wacken gefahren und habe mich dort vorher mit Marcel einem Freund von mir getroffen. eigentlich wollten wir uns um 23 Uhr treffen Schönefeld beim Aldi Parkplatz aber ich hab mich verspätet an Marcel hatte seine Karte vergessen zurück fahren musste. aber um halb fünf nach zwölf offen und gemeinsam auf dem Gelände gefahren.

Auf dem Gelände angekommen standen wir dann stundenlang im Stau auf dem Gelände glaube wir haben zwei oder drei Stunden gewartet endlich auf Camping Gelände auf konnten. Ab halb 5 Uhr konnten wir anfangen unsere Zelte aufzuschlagen und als wir damit fertig waren hatten wir uns schon mit einigen Nachbarn angefreundet und sind irgendwann schlafen gegangen. Aber nicht für lange, denn bereits gegen Mittag wurde es unerträglich warm, so dass man es kaum noch im Zelt aushalten konnte.

Mein Freund kam noch am Donnerstag dazu und wir haben das Festival relativ entspannt erlebt, mit ein paar richtigen guten Konzerten und einem entspannten Nachmittag im Freibad Wacken.

Es war heiß, nur gegen Wochenende wurde es wieder regnerisch und leicht schlammig und an meinen Stiefeln hat sich die Sohle gelöst, dass war aber auch das schlimmste auf dem Festival. Außer das es immer teurer wird bzw. die Preise gleich bleiben aber die Menge geringer wird oder die Qualität schlechter.

Es war ein schönes Festival und nun ein paar Tage später ist Wacken 2014 bereits ausverkauft und ich werde wohl nicht mehr hinfahren, außer jemand sponsert mich. ;)

Es gibt andere kleinere Festivals die ich auch Interessant finde mal sehen was die nächste Saison so bringt.

Deichband 2013

Es war heiß! Sehr heiß…
Ich bin ja in der Nähe von dem Ort aufgewachsen, an dem nun das Deichbrand stattfindet. So bin ich und mein Freund bereits Mittwoch Abend zu meiner Mutter gefahren und wir haben dort die letzte Nacht vor dem Festival verbracht.
Donnerstag Mittags sind wird dann zum Green Camp Gelände gefahren um zu schauen ob wir schon rauf dürfen.
Wir waren nun ca. 12:30Uhr dort und uns wurde gesagt „Ja gleich dürft ihr auf das Gelände, ca. 13 Uhr.“ Na also warteten wir obwohl wir eigentlich noch einkaufen wollten und so… 13 Uhr kein Einlass, jedoch hatten wir schon einige Freunde von mir in der Schlange gefunden mit denen wir eh zusammen campen wollten.
Wir mussten dann noch bis gut 14 Uhr warten bis wir dann auf das Green Camp durften, dafür hatten wir dann freie Platzwahl für unsere Zelte und haben einen echt guten Standtort gefunden.

Nach dem wir dann fertig waren merkten wir alle, dass wir Sonnenbrände hatten, wir schlauen Menschen -.- denn alle hatten Sonnenmilch dabei…

Am nächsten Tag kamen noch einige Freunde hinzu, für die hatten wir auch schon Zeltplätze freigehalten :)

Die Hitze hat uns die Tage echt geschafft, sodass die meisten von uns nicht alles angesehen haben an Bands, welche wir eigentlich wollten. Aber ein paar Konzerte hab ich dennoch gesehen. Die genialsten für waren Kraftklub inkl. einem Heiratsantrag und Royal Republic mit sehr viel Wasser. Das haben nämlich die Leute der Secu unter den Menschen verteilt, sogar mit einem Feuerwehr- und Gartenschlauch.

War echt mal wieder genial, ich denke ich werde nächstes Jahr wieder hin wenn es meine Zeit zulässt.

Summertime ;)

Ha, ich war auf dem ersten Festival dieses Jahr. Es war das „Summertime ist back in Elm“ von den Straight Jackets.

Dies ist ein kleines, eintägiges Festival welches dieses Jahr sein 10 jähriges Jubiläum feierte und eigentlich mal eine Feier für den Club-Geburtstag der Straight Jackets mit Familie und Freunden war.

Bei mir war es bisher das zweite Mal als ich dort war und hat mir wie auch letztes Jahr viel Freude bereitet. Man kann alte und neue Bekannte treffen, sich unterhalten und dabei auch noch gute Musik hören, leckeres Essen bekommen und Getränke soviel wie man schafft zu sich nehmen. Und wenn man nicht mehr stehen kann weil man den ganzen Tag zu dem Band abgerockt hat oder aus sonstigen Gründen ^^kann man es sich auf eines der kuscheligen Sofas fletzen und sich dort ausruhen, oder man geht in sein Zelt.

Auch dieses Jahr war das Fest von gutem sonnigem Wetter gesegnet, so dass man nass und frierend vor der Bühne stand.

Ich freue mich auf nächstes Jahr.